Was ist BARF? (Biologisch Artgerechte Roh Fütterung)

Viele denken, barfen sei ein neuer Trend, dabei wurden die Hunde früher mit Schlachtabfällen gefüttert, lediglich der Name hat sich geändert! 

Der Begriff BARF steht dabei für die Fütterung unserer Vierbeiner mit frischem, rohen Fleisch und einem geringen Anteil Obst, Gemüse und Zusätzen ohne Geschmacksverstärker, Getreide und dergleichen.

Unsere BARF (Komplettmahlzeiten in vielfältigen Fleisch-Variationen inklusive Gemüse, Innereien, Oel (kaltgepresstes Rapsöl), Knochenbestandteilen usw.) kann man bei uns online tiefgefroren in 500 Gramm oder 1000 Gramm Portionen bestellen. Auch noch bei Ankunft innert 24-36 Stunden sind die Portionen zu 100 % gefroren, da das Paket mit einem Styroporinlay ausgelegt ist und somit die Kälte speichert.

Barf oder BARF ist eine Methode zur Ernährung fleischfressender Haustiere, die primär für Haushunde entwickelt wurde. Die Entwickler von Barf orientierten sich dabei nach eigenen Angaben an den Fressgewohnheiten von Wildhunden, insbesondere Wölfen. Daher werden die Rationen vom Tierhalter aus Fleisch von verschiedenen Schlachttieren, aus Knochen und Innereien zusammengestellt und roh verfüttert. Die Rationen werden mit Gemüse, Obst oder anderen Futterzusätzen ergänzt.

Haustierhalter gaben in einer Befragung im Rahmen einer Diplomarbeit folgende Motive für eine Futterumstellung zu BARF an:

Wunsch nach gesunder Ernährung, gesundheitliche Probleme des Haustiers (darunter Haut-, Magen-Darm-Probleme, Allergien, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Nieren- sowie Harnwegserkrankungen), Futtermittelunverträglichkeiten, Verhaltensauffälligkeiten des Tieres (z. B. Aggression, Angst), Regulation des Körpergewichts, Empfehlung anderer Personen oder Institutionen.

Der Eindruck einer „mangelnden Transparenz“ bei der Zusammensetzung und Herstellung von Fertigprodukten sowie Futtermittelskandale in der Vergangenheit sind weitere Beweggründe für Tierhalter, nach anderen Fütterungskonzepten zu suchen. Vor dem Hintergrund der Bestrebungen nach einer möglichst „natürlichen“ Ernährung von Haushunden nach Vorbild seines Vorfahren, des Wolfes, wird in Bezug auf kommerzielle Futtermittel vor allem der weitaus höhere Anteil an Getreide bzw. anderen Kohlenhydratquellen moniert.

Als vorteilhaft empfunden werden auch die folgenden Punkte:


•  Kenntnisse über sämtliche Bestandteile des Futters
•  Das Kaubedürfnis des Tieres wird stärker befriedigt
•  Die Zahnpflege wird unterstützt und die Rationsgestaltung kann bestimmten Erkrankungen (z.B. Futtermittelallergie) Rechnung tragen.

Das Rümlanger Tagblatt und der Zürcher Unterländer haben einen ausführlichen Bericht über BARF und Doggiefood.ch publiziert, welchen Sie hier auf der linken Seite finden!

Schauen Sie auch nachfolgendes Video zum Thema Barfen (ausgestrahlt bei RTL)